Umweltbildung in einer zerstörten Stadt
Acorema verbindet nach dem Erdbeben in Pisco Naturschutz mit Sozialarbeit
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Februar 2010 Blick von der Plaza de Armas auf die zerstörte Municipalidad und den Platz, an dem früher eine große Kirche stand. In ihr starben allein 300 Menschen. |
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Februar 2010 Zerstörte Kuppel der Municipalidad |
Paracas-Pisco 14. Februar 2010.
Warnungen von allen Seiten: Die Hafenstadt Pisco ist ein heißes Pflaster. Aus Vorsicht fahren wir deshalb immer mit dem gleichen Taxifahrer von Paracas nach Pisco. 20 Kilometer am Meer entlang, vorbei an der Fischmehl- und Fischölfabrik – gut zu erkennen am Geruch – vorbei an dem besonders armen Fischerdorf San Andres. Wir wollen Mitarbeiter von Acorema (Areas Costeras y Recursos Marinos) treffen.
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